Psychotherapie

Psychotherapie ist etwas ganz persönliches und wird somit individuell auf Ihre Person abgestimmt. Durch das dialogische Prinzip entsteht im therapeutischen Gespräch, die heilsame Begegnung durch Bezugnahme, Zeit und Nähe.




Auch der weiteste Weg beginnt mit einem ersten Schritt.
(Lao-tse, Philosoph und Schriftsteller)

Neben der Bereitschaft für Psychotherapie, ist wichtig dass Sie das Gefühl haben
gut aufgehoben und verstanden zu sein.


In der Psychotherapie wird die Seele ohne Einsatz medikamentöser Mittel behandelt mit dem Ziel Leidenszustände und Probleme, die alleine nicht mehr in den Griff zu bekommen sind, zu lindern bzw. zu bewältigen. Sie bietet Hilfe bei Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns. Dazu zählen u.a. Ängste, Depressionen, Essstörungen, Verhaltensstörungen, Süchte und Zwänge.



Beratung

Bei einer Beratung steht die aktuelle Problematik im Vordergrund, um Antworten auf klar definierte Fragestellungen zu finden. Sie setzt auf der Handlungsebene an.




Erwachsenentherapie

Erwachsenentherapie hat zum Inhalt, das Verständnis für sich und seine Motive und Handlungen zu verbessern. Dies passiert im allgemeinen durch das Gespräch mit dem Therapeuten, der eine wertschätzende annehmende Haltung einnimmt und so einen geschützten Raum schafft. Das Ziel ist es hierbei den Zugang zu den eigenen Gefühlen zu verbessern, innere Werte und Motive ebenso wie zugrundeliegende Glaubenssätze und Überzeugungen aufzudecken. Das soll zu mehr Einklang mit sich selbst und der Welt (Familie, Partner, Freunde, Arbeitskollegen) führen. Es geht folglich darum Ihre persönlichen Voraussetzungen für ein erfülltes Leben zu erkennen und Sie zu befähigen danach zu leben.

Bei der Lösung von Schwierigkeiten im Hier und Jetzt, bei sogenannten Mustern, die immer wieder auftreten, obwohl Sie anders agieren wollen, zur Krisenbewältigung in Situationen, aus denen Sie alleine nicht herausfinden, bei Life-Chancing-Events insbesondere markanten Lebensabschnitten (Pubertät, Heirat, Familiengründung, Pension, Todesfälle) kann Psychotherapie/Existenzanalyse gute Erfolge erzielen. Darüber hinaus dient sie auch der Persönlichkeitsentwicklung.

Typische Fragestellungen in meiner Praxis sind Versagensangst, Prüfungsangst, Ängste allgemein, Panikattacken, Probleme in Beziehung zu anderen bzw. in der Partnerschaft, Burn-out und Burn-out Prävention, Depression, Essstörung, Trauer, Abschied, Tod (Todesfälle), Süchte, Zwänge sowie Fragen zur beruflichen Umorientierung und Sinnfindung.






Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen

Diese unterscheidet sich u.a. dadurch wie Kinder und Jugendliche ihre Gefühle und Erlebnisse zum Ausdruck bringen. Ich verwende daher neben dem Gespräch verstärkt Spiele und kreative Methoden – je nach Interesse und Entwicklungsstand des Kindes/des Jugendlichen.

Häufige Fragestellungen sind Schwierigkeiten mit Schule bzw. Studium oder Ausbildung, übermäßiger Medienkonsum, Konzentrationsschwierigkeiten, Versagensängste, auffälliges Sozialverhalten ebenso wie Ängste, Zwänge oder Aggression bzw. Wut. Depression, Traurigkeit, Verlust sind weitere Thematiken.

Kinder
Bei Kindern dient das Bewegen, Spielen, Malen und Lesen beispielsweise dazu mit dem Kind auf ergänzende Art und Weise in Dialog zu treten und eine vertrauensvolle heilungsfördernde Beziehung aufzubauen und zu halten.

Jugendliche
Jugendliche werden in ihrem Leben mit zusätzlichen Themen wie Pubertät oder Erwachsen-Werden konfrontiert. Auch Fragestellungen zu Sexualität und Sinn- und Orientierunglosigkeit können mit dem nötigen Feingefühl besprochen werden.

Bezugspersonen
Bezugspersonen, meistens die Eltern, werden über regelmäßige gemeinsame Gespräche eingebunden und arbeiten mit. Schließlich sind Kinder und Jugendliche von den primären Bezugspersonen abhängig und damit sind Gespräche mit diesen, an der Entwicklung des Kindes/Jugendlichen maßgeblich mitbeteiligten Personen, unumgänglich und wichtig. So wird besonderes Augenmerk auf die Gestaltung der Beziehung „Erwachsener-Kind“ gelegt –  schließlich sollte es um Verständnis und Wertschätzung gehen, um so die Persönlichkeitsentfaltung des Kindes/Jugendlichen bestmöglich zu unterstützen.





Sucht- und Drogen-Problematik

Therapie im Suchtbereich  bedeutet eingangs zu klären inwieweit eine Einsicht in die Sucht vorhanden ist. Die Erkenntnis ist möglicherweise noch beim Betroffenen selbst zu wecken, dass überhaupt eine Sucht besteht und welche Konsequenzen damit verbunden sind, wenn der damit vorhandene Umgang aufrecht erhalten bleibt. Danach ist an der Bereitschaft zu arbeiten, sich aktiv mit der Sucht auseinanderzusetzen. Welche Gründe gibt es dafür und welche dagegen?

Gemeinsam mit dem Klienten wird eine Rückfall-Vorsorge erarbeitet, um die Klientin/den Klienten mit einer Art Notfallkoffer auszustatten. Das Ziel ist in weiterer Folge sich schrittweise behutsam auf der seelischen Ebene mit dem dahinterliegenden Schmerz zu beschäftigen, um so zu einem freieren Erleben im Hier-und-Jetzt zu kommen.

Suchtmittel werden anfangs manchmal einfach aus Neugierde konsumiert, manchmal um innere Spannungszustände (seelisches Leid) zu lindern oder dem Leben mehr Farbe zu verleihen. Der langjährige Gebrauch derartiger Suchtmittel führt im allgemeinen zu neuen Problemen wie körperlichen Nebenwirkungen (Abhängigkeit), gesundheitlichen Schäden, manchmal auch zu sozialer Isolation (Rückzug von Familie und Freundeskreis). Immer mehr Geld und Zeit wird für die Beschaffung des Suchtmittels aufgewendet. Das Interesse für andere (Freizeit-) Aktivitäten kann ebenso abnehmen.

Ich habe therapeutische Erfahrungen gesammelt im Umgang mit Personen mit Sucht- und Drogen-Problematik im Rahmen einer Tätigkeit bei PASS (www.pass.at).

 
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